Wie in einem der letzten Artikel hier im Blog schon erwähnt habe ich ein Gehäuse für die Elektronik meines Prusa i3 gedruckt. Mit den Kabeln überall und dem Arduino lose auf dem Tisch sah das auch alles ziemlich chaotisch aus.
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Wie in einem der letzten Artikel hier im Blog schon erwähnt habe ich ein Gehäuse für die Elektronik meines Prusa i3 gedruckt. Mit den Kabeln überall und dem Arduino lose auf dem Tisch sah das auch alles ziemlich chaotisch aus.
Für alle, die sich schon einmal gefragt haben, warum die ISS so aussieht, wie sie aussieht, gibt einen interessanten Artikel auf gizmodo.com. Dort schreibt ein Ingenieur darüber, welche Faktoren das Aussehen der Raumstation beeinflussen und was die ISS von einer Raumstation aus einem Science Fiction Film unterscheidet.
Zu meinem Prusa i3 habe ich eine optionale Erweiterung bestellt: Das LCD-Modul mit SD-Card Slot, damit ich auch drucken kann, ohne einen Computer über USB anzuschließen. Auch wenn ich jetzt schon seit einigen Tagen mit dem Prusa i3 drucke, habe ich heute zum ersten Mal das LCD-Display angeschlossen.
Grade habe ich einen interessanten Artikel gefunden. Dort geht es um einen neuen Antrieb, den das MIT entwickelt hat. Dieser soll sehr effektiv und auch für kleinere Satelliten wie CubeSats geeignet sein. Mit einem 6U CubeSat (10cm x 10cm x 60cm) könnte man damit wohl den Mond erreichen. Vielleicht muss ich doch noch einen Satelliten bauen 😀
Heute hab ich auf dem 3D Drucker das erste Mal etwas gedruckt, was ich nicht runtergeladen habe. Ich wollte eine Halterung fürs Tablet im Auto haben. Das Ergebnis ist etwas minimalistisch, erfüllt aber seinen Zweck. Ich habe einfach „Klammern“ gedruckt, in die das Tablet von obern reingeschoben werden kann.
Der Prusa i3 steht bei mir zur Zeit nicht mehr still. Heute habe ich den Schraubenschlüssel gedruckt, der vor einiger Zeit auch auf der ISS gedruckt wurde. Die Funktionsfähigkeit ist leider nicht optimal. Trotzdem ist es unheimlich interessant, dass später bewegliche Teile an einem Stück gedruckt werden können.
Ein sehr interessantes Video über die Geschichte von Specialeffects habe ich neulich auf Youtube gefunden. Dort wird die Entwicklung von Mehrfachbelichtungen der Filme bis hin zu modernen Greenscreens gezeigt.
Anders als ich erst vermutet hatte, war es doch kein Problem mit der Qualität der Zahnräder, sondern mit der Position. Deshalb verhakten sie sich ab und zu. Das Problem konnte ich aber leicht durch eine Unterlegscheibe an der richtigen Stelle lösen.
Gestern hat der erste Druckversuch noch nicht funktioniert. Heute hab ich es dann nochmal versucht. Nachdem ich die Entfernung zwischen Druckbett und Druckkopf etwas angepasst habe sah es dann acuh schon etwas besser aus als gestern. Das eigentliche Problem war allerdings, dass aus dem Extruder einfach nicht genug Filament raus kam.
Seit einigen Tagen bin ich jetzt dabei mit meinem neuen Spielzeug zu spielen: Dem Reprap Prusa i3 ! Leider musste ich zwischendurch auch zur Uni und zur Arbeit, deshalb konnte ich den Drucker nicht so schnell aufbauen, wie ich es gerne getan hätte 😀